Hallo liebe Leserinnen und Leser,

nach ca. 5 Jahren Bloggen habe ich mich entschieden, den Blog Faktor N auszuschalten. Es war eine tolle Zeit – angefangen als Nebenprojekt, ist die Website in den folgenden Jahren stark gewachsen, mittlerweile sind’s auch über 1.000 Newsletter-Abonnenten. Und aus Faktor N heraus entstand dann auch mein derzeitiges Hauptprojekt, nämlich die Jobbörse NachhaltigeJobs, mit der ich nun als Selbständiger arbeite.

Da ich als Selbständiger immer mehr schauen muss, wie ich meine Zeit einteile (und wo das Geld herkommt ;-) ), habe ich im letzten Jahr immer weniger Zeit in den Blog Faktor N investiert. Die Qualität leidet leider darunter. Daher habe ich mich entschlossen, diese Website zu schließen um mich besser auf andere Projekte zu konzentrieren.

Es wird dann auch Nachfolgeprojekte geben, wie diese genau ausschauen, weiß ich noch nicht :-). Aber du kannst gerne den wöchentlichen NachhaltigeJobs-Newsletter abonnieren, wo ich auch neue Projekte ankündige. (NachhaltigeJobs-Website)

Viele Grüße,

Oliver

In jedem Bundesland findet eine 4- bis 5-stündige kostenlose Schulung für Ausbilder und Ausbilderinnen zum Thema „Energiewende in der Lehrerbildung“ statt. Die Schulungen werden vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) und seinem Projektpartner Solare Zukunft e.V. von September 2013 bis November 2014 durchgeführt. Sie sind Teil des vom Bundesumweltministerium geförderten Projekts „Erneuerbare Energien in der Lehrerbildung verankern!“ Die jeweiligen Veranstaltungstermine und -orte werden in Kooperation mit lokalen Bildungsträgern festgelegt und sind auf der Projektwebseite veröffentlicht.
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(Artikel von Anne Vogelsang – NachhaltigeJobs, Teil der Electroreturn Blogparade von Deutsche Post)

Da klemmt er! Zwischen rotem Geschenkband mit goldenen Sternchen und grünem glänzenden Geschenkpapier lugt ein weißer Umschlag hervor. Darin enthalten: Die obligatorische Weihnachtskarte mit einer Abbildung eines lustig dreinblickenden Weihnachtsmanns, der sich von Rentieren zum nächsten Kamin ziehen lässt. Nein, das ist nicht diese Art von Karte, die demnächst meinen Kühlschrank zieren wird, denk ich mir noch bevor ich sie aufklappe. Und dann auch noch das! Quietschende Töne, die sich aneinandergereiht am Ende wohl zu „Oh du Fröhliche“  zusammenfügen sollen? (weiterlesen…)

goodz(Mitteilung von goodz.com)

Immer mehr Menschen haben keine Lust mehr auf Produkte, mit deren Herstellungsbedingungen sie nicht einverstanden sind. Aber gleichzeitig wollen sie weder bei Wertigkeit noch Design Abstriche machen. Hier kommt goodz.com ins Spiel. Ein neuer Onlineshop, der auf innovative Marken setzt, die Design, Qualität und Nachhaltigkeit verbinden.

„Junge Menschen sind sehr sensibilisiert für das Thema Nachhaltigkeit – man muss sie nur mit den richtigen Styles versorgen“ glaubt auch Michael Spitzbarth, Gründer vom Street- und Sportswear Label bleed, das auf goodz.com vertreten ist.

Zum Launch startet goodz mit 50 Brands aus den Kategorien Mode, Beauty, Zuhause sowie Essen & Trinken. Ob bio oder vegan, Fairtrade oder Made in Germany, Upcycling oder erdölfrei: die Eigenschaften der Produkte sind sehr unterschiedlich. goodz sieht sich nicht als Autorität, die entscheidet was ethisch oder nachhaltig ist und was nicht. Der Onlineshop sorgt (weiterlesen…)

snappcar(Pressemitteilung von SnappCar)

“Collaborative Consumption” heißt das wohl vielversprechendste Konzept der Zukunft. Angetrieben durch das Internet und die sozialen Netzwerke rückt die Ökonomie des Teilens immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Online nach dem passenden Auto für den nächsten Wochenendtrip suchen oder per App eine Bohrmaschine ausleihen. Diesen Trend hat die niederländische Peer-to-Peer Carsharing-Plattform SnappCar schon 2011 erkannt. Nun erobert sie mit Vollgas den deutschen Markt.

Gut erhaltene Kleidung tauschen, statt sie wegzuwerfen, nur weil sie nicht mehr dem neuesten Trend entspricht. Ein Auto mieten, um am Wochenende einkaufen zu (weiterlesen…)

Titelblatt Ratgeber(Gastartikel von erlebnisgeschenke.de)
Neben Weihnachten und Geburtstag gibt es unzählige weitere Gelegenheiten, um Familie, Freunden oder Bekannten etwas zu schenken. Neben den Interessen des Beschenkten und den eigenen finanziellen Mittel, steigt heutzutage aber auch die Bedeutung der Nachhaltigkeit; Faktoren wie Umweltfreundlichkeit und gerechte Arbeitsbedingungen fließen inzwischen bei immer mehr Menschen in die Kaufentscheidung ein. Viele beachten bereits seit langem beim Einkauf von Lebensmitteln, woher sie stammen und unter welchem Umständen sie produziert wurden. Aber auch bei Produkten für den Alltag kann man leicht herausfinden, ob sie nachhaltig sind oder der Umwelt schaden.

Genau mit diesem Thema beschäftigt sich der kostenlose E-Book Ratgeber “Nachhaltig schenken” (http://www.erlebnisgeschenke.de/nachhaltig-schenken/). Obwohl er sich insbesondere auf das Thema “Schenken” spezialisiert, lassen sich viele Tipps und Tricks des Ratgebers auch auf Einkäufe im Alltag anwenden. So ist eine kurze Checkliste enthalten, mit der man anhand von verschiedenen Faktoren wie Integration, regionale und globale Verantwortung und Erhaltung prüfen kann, ob ein Produkt nachhaltig ist oder ob es unter nicht ökologischen Bedingungen hergestellt wurde. (weiterlesen…)

(Mitteilung von Öko- und Upcycling-Markt)
rita-ipad-case-in-fire-hose-fabric-1180140-1-260x260Der Öko- und Upcycling-Markt feiert Geburtstag. Vor einem Jahr hat sich der Online-Marktplatz für ökologische und nachhaltige Produkte mit einem frischen Konzept aufgemacht, Verbrauchern eine Alternative zum grünen Shopping zu bieten.

“Wir sprechen Menschen an, die vorhandene Ressourcen sinnvoll wiederverwenden statt entsorgen möchten,” so Annette Husmann, Inhaberin von Öko- und Upcycling-Markt. “Unsere Produktvielfalt ist vielfältig und reicht von Öko- und Bio-Produkten bis hin zu Upcycling Produkten für Haushalt, Wohnen, Mode und das tägliche Leben.”

Schwerpunkt auf Upcycling Produkte
Husmann ist besonders fasziniert vom Gedanken des Upcycling – mittels kreativer Ideen aus gebrauchten Materialien und Gegenständen etwas Neues und Nützliches zu schaffen – und hat von Anfang an den Schwerpunkt auf Upcycling-Produkte gelegt. Der Erfolg im ersten Jahr des neuen Online-Marktplatzes gibt ihr Recht. (weiterlesen…)


(Gastbeitrag von asap-island)
Hallo FaktorN,

Wir möchten Euch über ein ungewöhnliches low-budget open-source Projekt informieren: die Upcycling-Schwimminsel „asap-island“. (a.s.a.p. bedeutet übersetzt „so schnell wie möglich“)

Basierend auf Konzepten des deutschen StreetArt Künstlers und Designers Joy Lohmann arbeitet das kreative asap-island Kollektiv seit Jahren an einer konkreten Utopie: Wir bauen eine nachhaltige, schwimmende Insel aus recycelten und nachwachsenden Materialien. Bei steigenden Meeresspiegeln ist es nur eine Frage der Zeit, wann Küstenbewohner dringend Lösungen brauchen…

Das Wissen ist da – jetzt kann es losgehen
Ursprünglich wurde asap-island als „Soziale Skulptur“ (nach Joseph Beuys) konzipiert, doch mittlerweile hat es sich zu einem Symbol und Treffpunkt für interdisziplinäre Weltveränderer entwickelt. Gemeinsam entsteht derzeit eine autarke Schwimmplattform mit einfachster Technik zum Nachbauen.
Die Realisierung von asap-island begann 2012 in Goa/Indien nach 12 Jahren Entwicklung und Erprobung verschiedener Schwimminstallationen und führte bislang zu einem meerestauglichen Recycling-Katamaran (2012) und dem Floß Saly (2013), welches als schwimmendes Klassen-zimmer für Umweltbildung und als Testplattform für Open-Source Innovationen genutzt wird.

Abenteuer: Die Welt verändern
Wir möchten dieses langfristige Abenteuer mit so vielen Gleichgesinnten wie möglich teilen und inszenieren es daher spielerisch und interaktiv als ein „Real-world multiplayer-game“ für gesellschaftlichen Wandel.
Hierzu haben wir uns mit dem „Fürstentum Sealand“ zusammengetan, einer autonomen Mikronation vor der englischen Küste. In unserem virtuellen Headquarter auf der umgenutzten Weltkriegs-Seefestung vernetzen wir die „future-fleet“ gleichgesinnter Projekte und sammeln frei verfügbares Wissen und andere Werkzeuge für kollaborative globale Aktionen.

Wir tun es wirklich!
Bitte erwartet keine fertigen Geschäftsmodelle oder visionäre Animationen schwimmender Paläste. Wir arbeiten nach dem Bottom-up Ansatz und entwickeln schwimmenden Lebensraum mit einfachsten Mitteln vor Ort. Nur so können wir die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Menschen erkennen und bedienen, die vom Klimawandel und Anstieg der Meeresspiegel am stärksten betroffen sind und sein werden.
Asap-island ist also eher ein Prozess, denn ein Produkt. Im Januar/Februar 2014 wird die Insel im Rahmen eines 5-wöchigen Konstruktionsworkshops in Indien weiter gebaut. Die reale sowie unsere virtuelle Plattform wird dadurch und mittels kooperativer Partneraktionen maßgeblich erweitert.

Neugierig geworden?
Bitte schaut Euch zur weiteren Information zunächst unseren 2-minütigen Clip an und unsere Webseite www.asap-island.de an.
Das komplette Medienarchiv: http://asapisland.wordpress.com/2013/07/24/spread-the-word/
Die Crowdfund-Kampagne: http://igg.me/at/asap-island/
Wir hoffen, dass Ihr nun mehr wissen wollt und beantworten gern alle Fragen. Auch weiterführende Informationen und Bildmaterial gibt´s auf Anfrage.

Jede/r Einzelne verändert die Welt – gemeinsam sind wir noch besser und wirkungsvoller.
Mit besten Grüßen,

Joy Lohmann
Asap-island / Sealand Multiversity

slider einsatzmöglichkeit(Gastartikel von WAKA)

Die Römer, Gaius Sergius Orata, haben es uns vor über 2000 Jahren mit der Hypokausten-Luftheizung vorgemacht. Das Heizen des Fußbodens hat sich weiterentwickelt und ist heute in Wand, Boden Decke/Dach möglich. Das WAKA Flächen-Heiz und Kühlsystem ist wasserführend und wird an ihre Heizungsanlage angeschlossen. Die Strahlungswärme die dabei entsteht ist Energie im Infrarotbereich und wirkt, sobald sie auf einen festen Körper trifft. Diese Wirkungsweise ist jedem bekannt. Beispiel: man sitzt an einem Frühlingstag bei 10°C windgeschützt in der Sonne und empfindet eine wohlige Wärme, obwohl die umgebende Luft immer noch eine Temperatur von 10°C hat. Dieses Wohlgefühl entsteht ebenso bei WAKA Flächenheizungen, die mit geringer Vorlauftemperatur (max. 50°C, in der Regel weniger) und gut 3°C geringerer Raumluft als üblich, (weiterlesen…)

(Mitteilung von Fairfood International)

„Wege zur Nachhaltigkeit“ ist ein innovatives von Fairfood International durchgeführtes und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Projekt. Das Projekt unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Lebensmittelbranche dabei, die vielfältigen Aspekte Rund um das Thema Nachhaltigkeit besser einordnen und einführen zu können. Insbesondere werden im Projekt Maßnahmen zur Integration von Nachhaltigkeit ergriffen und im Unternehmen umgesetzt. Ein weiterer Bestandteil ist der Aufbau einer lebendigen Web-basierten Informations- und Mitmachplattform, um KMU regelmäßig mit aktuellen Informationen zur Implementierung von Nachhaltigkeit zu versorgen.

In der aktuellen Projektphase erhalten Unternehmen die Möglichkeit an kostenlosen Arbeitskreisen zu sechs spezifischen Themen teilzunehmen. Die Bandbreite der Themen erstreckt sich von Hot Spot Analysen zum Thema Nachhaltigkeit, über die Erstellung eines eigenen Code of Conduct, der Organisation von Stakeholderprozessen, (weiterlesen…)