(via imgriff.com)
Ein schönes Projekt um das Glück zu fordern! Was ich sehr gut finde ist, dass es vor allem auf wissenschaftliche Erkenntnisse beruht (ich bin halt sehr wissenschaftlich orientiert).
Eine gute kurze Erklärung liefert er in einem ZEIT-Interview:
Die »Action for Happiness«-Bewegung basiert auf einem Ideal aus der Zeit der Aufklärung: Die beste Gesellschaft ist diejenige, in der es am meisten Glück und am wenigsten Elend gibt. Dank der Glücksforschung wissen wir heute, was für die Menschen wirklich zählt. Wie viel Geld jemand verdient, trägt zum Beispiel weniger zum persönlichen Glück bei, als viele glauben. In den USA gibt es seit 60 und in Deutschland seit 40 Jahren trotz enormer Einkommenssteigerung keine nennenswerte Zunahme von Glück und Zufriedenheit. Mit unserem Projekt wollen wir glücksorientiertes Denken fördern.
- Action for Happiness Webseite
- Great Dream – Ten keys to happier living (PDF, paar wenige Seiten, schöne Übersicht)
Artikel, die dich auch noch interessieren könnten:
- Weniger Sachen, mehr Glück: TED Talk von Graham Hill (Less stuff, more happiness)
- Suffizienz: Verzicht oder Glück? Jahrestagung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) in Freiburg
Hallo, ich bin Oliver Adria. Ich schreibe in diesem Blog über nachhaltigere Lebensstile und über nachhaltigeres Arbeiten / Karriere. Falls dir der Blog gefällt, dann abonnier' gerne den wöchentlichen Newsletter - ich würde mich freuen:




{ 2 comments }
das nenne ich ein großes Projekt. Kann man Glück wissenschaftlich erklären und analysieren?
Wann sind die Menschen denn glücklich? Manche Menschen macht Geld glücklich, aber ob diese dann in einer Gesellschaft zurecht kommen halte ich persönlich für fraglich.
Andere Menschen sind nur in einer Partnerschaft glücklich. Wenn sie keine haben, setzen sie jedes Mittel ein um eine zu bekommen.
Aber ich frage mich wirklich ernsthaft, woran will man fest machen ob ein Mensch wirklich das Glück gefunden hat.
Hallo Sandra,
ja, definitiv ambitioniertes und interessantes Projekt. Das, was wir als Glück empfinden kann man ja schon irgendwie analysieren – zumindest in Einzelteilen. So gibt es einige wenige Faktoren, die uns langfristig auch glücklich(er) machen. Und Geld gehört eigentlicht nicht dazu
.
Viele Grüße,
Oliver