(via imgriff.com)
Ein schönes Projekt um das Glück zu fordern! Was ich sehr gut finde ist, dass es vor allem auf wissenschaftliche Erkenntnisse beruht (ich bin halt sehr wissenschaftlich orientiert).
Eine gute kurze Erklärung liefert er in einem ZEIT-Interview:
Die »Action for Happiness«-Bewegung basiert auf einem Ideal aus der Zeit der Aufklärung: Die beste Gesellschaft ist diejenige, in der es am meisten Glück und am wenigsten Elend gibt. Dank der Glücksforschung wissen wir heute, was für die Menschen wirklich zählt. Wie viel Geld jemand verdient, trägt zum Beispiel weniger zum persönlichen Glück bei, als viele glauben. In den USA gibt es seit 60 und in Deutschland seit 40 Jahren trotz enormer Einkommenssteigerung keine nennenswerte Zunahme von Glück und Zufriedenheit. Mit unserem Projekt wollen wir glücksorientiertes Denken fördern.
- Action for Happiness Webseite
- Great Dream – Ten keys to happier living (PDF, paar wenige Seiten, schöne Übersicht)
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