Hallo liebe Leserinnen und Leser, anbei eine Mitteilung zur neuen Ausgabe von “Der nachhaltige Warenkorb” – mittlerweile nun in der 4. Auflage. Lesenswert und mit vielen nützlichen Tipps! Viele Grüße, Oliver
(Mitteilung, Rat für Nachhaltige Entwicklung)
Der nachhaltige Warenkorb – einfach besser einkaufen
Tag für Tag tun wir jede Menge Dinge, die mit darüber entscheiden, ob das Klima geschützt, knappe Ressourcen geschont oder Menschenrechte geachtet werden: Das fängt beim morgendlichen Frühstücksei an, geht weiter mit der Wahl des Verkehrsmittels für dem Weg zur Arbeit und endet noch lange nicht, wenn wir abends im Katalog blättern, um herauszufinden, welcher neue Kühlschrank in Frage kommt. Konsumentinnen und Konsumenten haben Macht, denn mit ihren Konsum- und Lebensgewohnheiten können sie das Angebot beeinflussen und ganze Branchen umkrempeln.
Der nachhaltige Warenkorb – macht das Leben leichter
Der neue Nachhaltige Warenkorb, den die imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen mbH im Auftrag des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) erarbeitet hat, setzt im Alltag an: Die Broschüre (PDF, 3,7MB) differenziert nach häufigen und seltenen Einkäufen und großen, noch selteneren Anschaffungen bzw. Entscheidungen, wie der Kauf eines neuen Autos oder die Geldanlage und will helfen neue Routinen zu entwickeln. Der Warenkorb zeichnet den aktuellen Stand um nachhaltigen Konsum nach. In der wissenschaftlichen, politischen und unternehmensseitigen Diskussion darum ist einiges in Bewegung. Ebenso dynamisch ist die Broschüre “Der Nachhaltige Warenkorb”, die seit der dritten, komplett überarbeiteten Neuauflage im September 2009 fortwährend aktualisiert wird. Nun liegt sie in 4. komplett überarbeiteter Neuauflage von Oktober 2012 vor. Sie wird im November als online-Version in englischer Übersetzung verfügbar sein.
Die Broschüre setzt auf dem Nachhaltigen Warenkorb aus dem Jahre 2003 auf. Die Inhalte wurden auf den neusten Informationsstand gebracht, z.B. was die verschiedenen Labels oder zusätzlichen Infoquellen angeht und um zusätzliche Bereiche erweitert, wie die Wahl des Stromversorgers. Vor allem aber wird der Tatsache Rechnung getragen, dass es in vielen Fällen keine ganz eindeutigen Antworten gibt. Sind z.B. Bio-Lebensmittel aus dem Ausland ökologisch besser als konventionelle aus der Region? Für solche Dilemmata liefert der Ratgeber einfache Faustregeln, nach der Devise: Nichts und niemand ist perfekt und bevor man alles beim Alten lässt, lieber einen guten Kompromiss finden.
Artikel, die dich auch noch interessieren könnten:
- Stiftungsprofessur für Nachhaltige Entwicklung an der Universität des Saarlandes
- Hochschulen für nachhaltige Entwicklung: Vision 2030. Ein Dialog im Ruhrgebiet mit Wirtschaft und Gesellschaft. – Konferenz – Save the Date (2. Dezember 2011 in Essen)
Hallo, ich bin Oliver Adria. Ich schreibe in diesem Blog über nachhaltigere Lebensstile und über nachhaltigeres Arbeiten / Karriere. Falls dir der Blog gefällt, dann abonnier' gerne den wöchentlichen Newsletter - ich würde mich freuen:
