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	<title>Faktor N Köln</title>
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	<description>Nachhaltigkeit, CSR, Jobs, Praktikum, Lebensstil - Faktor N</description>
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		<title>COLABOR &#8211; Kennenlernen am 18.02.2013</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 10:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist das COLABOR? Wie wird dort gearbeitet? Wer ist schon drin? Und passe ich rein? Die Kennenlern-Runde zum Colabor. Danach gibt es direkt die Möglichkeit, beim Abendplausch gemütlich mit Colaboristen und Freunden zu klönen und ein Bierchen zu trinken. Als Erinnerung &#8211; hier nochmal unser Manifest: Raum für Nachhaltigkeit Der gesellschaftliche Wandel zu einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Was ist das COLABOR? Wie wird dort gearbeitet? Wer ist schon drin? Und passe ich rein?</p>
<p>Die Kennenlern-Runde zum Colabor. </p>
<p>Danach gibt es direkt die Möglichkeit, beim Abendplausch gemütlich mit Colaboristen und Freunden zu klönen und ein Bierchen zu trinken.</p>
<p>Als Erinnerung &#8211; hier nochmal unser Manifest:</p>
<p>Raum für Nachhaltigkeit</p>
<p>Der gesellschaftliche Wandel zu einer sozial gerechten und ökologisch tragfähigen Welt braucht Pioniere – Menschen, die sich in vielfältiger Art und Weise für neue Lebens- und Arbeitsmodelle einsetzen.</p>
<p>COLABOR schafft Raum für diese Pioniere – als Arbeitsplatz, Knotenpunkt und Plattform für NGOs, Unternehmen, Freiberufler und Berater, die Impulse für gesellschaftlichen Wandel setzen.</p>
<p>Für Köln, mitten in Ehrenfeld. Seit November 2012.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/590019041027617/">Zum Facebook-Event</a></p>
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		</item>
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		<title>Spinn.Bar in Bonn am 21.11.2012: Arbeiten im grünen Bereich</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 00:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Rheinländer und in Bonn Verweilende, Aufgrund der hohen Nachfrage bei der letzten Umwelt-Spinn.Bar bieten wir am 21.11.2012 erneut eine Spinn.Bar zum Thema Arbeiten im Grünen Bereich (Erneuerbare Energie, Nachhaltigkeit, Naturschutz) an. Beginn 19:30, Ort: Bonner Altstadt: Im Fabiunke im Krausfeld 8 (beim Frauenmuseum). Unsere Impulsgeber sind: Barbara Fröde-Thierfelder, www.eco-consult.com (Frankfurt) Dr. Martin Baumgart, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Hallo liebe Rheinländer und in Bonn Verweilende,</p>
<p>Aufgrund der hohen Nachfrage bei der letzten Umwelt-Spinn.Bar bieten wir am 21.11.2012 erneut eine Spinn.Bar zum Thema Arbeiten im Grünen Bereich (Erneuerbare Energie, Nachhaltigkeit, Naturschutz) an.</p>
<p>Beginn 19:30, Ort: Bonner Altstadt: Im Fabiunke im Krausfeld 8 (beim Frauenmuseum).</p>
<p><strong>Unsere Impulsgeber sind:</strong></p>
<ul>
<li>Barbara Fröde-Thierfelder, <a href="http://www.eco-consult.com">www.eco-consult.com</a> (Frankfurt)</li>
<li>Dr. Martin Baumgart, Bio-Landwirt auf Gut Ostler <a href="http://www.gutostler.de">www.gutostler.de</a> und Senior Expert in der Entwicklungszusammenarbeit (Bonn im Wandel)</li>
<li>Elisabeth Schubert, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesamt für Naturschutz</li>
</ul>
<p>Erneut können wir damit in verschiedene Tätigkeitsbereich hereinschauen, denn Barbara Fröder Thierfelder ist Beraterin und Trainerin für Nachhaltigkeitsfragen, Martin Baumgart arbeitet selbständig als Berater und Biolandwirt und ist in der Transition Town Initiative aktiv. Mit Elisabeth Schubert können wir zudem in den staatlichen Bereich des Naturschutzes Einblick erhalten.</p>
<p>Gestaltet wird der Abend als offene Gesprächsrunde und kollegialer Austausch, nachdem unsere Gäste sich und ihren Arbeitsbereich kurz vorgestellt haben. Wer unter euch auch im grünen Bereich arbeitet, ist herzlich eingeladen, die Spinn-Bar mit eigenen Erfahrungen zu bereichern.</p>
<p>Bei <a href="http://www.facebook.com/SpinnenNetzRheinland">http://www.facebook.com/SpinnenNetzRheinland</a> findet ihr auch Einblicke in die letzte Spinn.Bar und einen Bericht findet ihr unter <a href="http://www.spinnen-netz.de/regionaltreffen">http://www.spinnen-netz.de/regionaltreffen</a> ganz unten als pdf-Anhang.</p>
<p>Bitte meldet euch unter info[at]spinnen-netz.de an, wenn ihr teilnehmen möchtet; das erleichtert uns die Planung. Herzlichen Dank!</p>
<p>Antje, Sarah und (seit dem 1.11.) auch Verena</p>
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		</item>
		<item>
		<title>6. Socialbar Köln am 23.11.2012: Socialbar Rebels &#8211; Auflehnung, Guerillas und urbane Kulturen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 16:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 23. November 2012, 19 Uhr im betahaus Köln Café Der öffentliche Raum wird beherrscht von Geld und Gesetzen. Fast der gesamte öffentliche Raum: In den Nischen und an den Rändern bricht sich ein Veränderungs- und Gestaltungswille Bahn, der nicht nach Erlaubnis fragt, sondern das Vorhandene umdreht, das Neues schafft und manchmal dabei auch das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Freitag, 23. November 2012, 19 Uhr im betahaus Köln Café </p>
<p>Der öffentliche Raum wird beherrscht von Geld und Gesetzen. Fast der gesamte öffentliche Raum: In den Nischen und an den Rändern bricht sich ein Veränderungs- und Gestaltungswille Bahn, der nicht nach Erlaubnis fragt, sondern das Vorhandene umdreht, das Neues schafft und manchmal dabei auch das Alte zerstört. Graffiti-Künstler bringen Farbe und politische Botschaften in die Städte, urbane Gärtnern bringen Pflanzen und Naturerlebnis, die Rap-Kultur formt alte, überkomme Sprachmuster um und gibt der Straße eine Sprache.</p>
<p>Auf der &#8220;Socialbar Rebels&#8221; sollen die Schnittpunkte zwischen urbaner Kultur und Nachhaltigkeit erforscht werden.<br />
<span id="more-183"></span><br />
Die Sprecher:<br />
Daniela Weyers ist Sportwissenschaftlerin und begeisterte Boardsportlerin. Sie war für ein halbes Jahr in Phnom Penh, um bei dem Aufbau der NGO Skateistan Cambodia aktiv mitzuwirken. Skateistan wurde 2007 in Kabul, Aghanistan gegründet und ist seit September 2011 auch in Phom Penh, Kambodscha aktiv. Skateboarden dient hier als Tool für vielfältige Entwicklungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Fokus auf unpreviligierte Kinder und Straßenkinder.</p>
<p>Hanna Waegner ist aktiv bei Viva con Agua de St. Pauli e.V. Mit Festivals, Konzerten und Aktionen mobilisiert die Initiative – um Aufmerksamkeit für globale Wasserprobleme zu schaffen, aber auch um konkret Geldmittel für Wasserprojekte der Welthungerhilfe zu sammeln. Beats für Brunnen und Rap für intergriertes Wasserressourcenmanagement. Wie passt das zusammen?</p>
<p>Sanne Pelgröm von Natwerk in Amsterdam ist Spezialist für Guerilla Kampagnen und Experiential Marketing. Mit seinem Team hat er schon für Organisationen wie Greenpeace und Waternet aufmerksamkeitserregende Aktionen konzipiert. Wie Natwerk mit diesen Aktionen urbane Kultur und nachhaltige Botschaften verbindet, wird er uns auf der Socialbar zeigen.</p>
<p>A.Signl, Dabtar und B.Shanti sind Teile der Captain Borderline Crew aus Köln und sprechen über Streetart fernab von Train-Bombings und Schmierereien. Sie produzieren sozialkritische Statements mit Hand und Fuß und in Überlebensgröße. Welche Auswirkungen haben die Arbeiten von Captain Borderline und welche Schwierigkeiten gibt es bei Kunst im öffentlichen Raum?</p>
<p><a href="http://socialbar.de/wiki/Koeln">Mehr Details zu den Sprechern gibt&#8217;s bei uns im wiki</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Indonesische Regenwälder am Ende? Auswirkungen der Papierindustrie. Informationsveranstaltung am 23. November 2012 in Düsseldorf</title>
		<link>http://www.faktorn.de/koeln/indonesische-regenwalder-am-ende-auswirkungen-der-papierindustrie-informationsveranstaltung-am-23-november-2012-in-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 09:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Indonesische Regenwälder am Ende? Auswirkungen der Papierindustrie in Indonesien auf Wälder, Biodiversität, Klima und die lokale Bevölkerung &#8211; Informationsveranstaltung für Multiplikatoren, Beschaffer, Einkäufer, Entscheidungsträger Wann: 23. November 2012, 11.00 bis 13.00 Uhr Wo: Landesgeschäftsstelle der Verbraucherzentrale NRW, Mintropstr. 27, 40215 Düsseldorf, Vortragsraum Wer: Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus Indonesien Aidil Fitri, Organisation Wahana Bumi Hijau, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Indonesische Regenwälder am Ende? Auswirkungen der Papierindustrie in Indonesien auf Wälder, Biodiversität, Klima und die lokale Bevölkerung &#8211; Informationsveranstaltung für Multiplikatoren, Beschaffer, Einkäufer, Entscheidungsträger </p>
<p>Wann:  23. November 2012, 11.00 bis 13.00 Uhr<br />
Wo:    Landesgeschäftsstelle der Verbraucherzentrale NRW, Mintropstr. 27, 40215<br />
Düsseldorf, Vortragsraum<br />
Wer:   Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus Indonesien<br />
Aidil Fitri, Organisation Wahana Bumi Hijau, Süd-Sumatra;<br />
Muslim Rasyid, Organisation Jikalahari, Provinz Riau<br />
Hariansyah Usman, Organisation WALHI, Provinz Riau </p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
die Verbraucherzentrale NRW lädt als Mitglied des Netzwerkes „Papierwende“ zu der Informationsveranstaltung am 23. November 2012 in die Räume der Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf ein. </p>
<p>Eine Delegation von drei indonesischen Nichtregierungsorganisationen reist im November auf Einladung des Europäischen Papiernetzwerkes(European Environmental Paper Network, EENP) durch Europa, um über die dramatischen Auswirkungen der  indonesischen Papierindustrie auf die Wälder Indonesiens zu berichten. Ein  Thema, das auch die Konsumenten und Nutzer von Papier in Deutschland und Europa angeht, da indonesische Papierhersteller hier ihren Markt massiv ausbauen  wollen. Die Veranstaltung bietet Teilnehmern/innen die Möglichkeit, sich aus der Sicht von Umweltschützern und der betroffenen lokalen Bevölkerung über die Lage zu informieren und zu diskutieren. </p>
<p>Die Vortragssprache ist Englisch, die Präsentationsfolien sind ins Deutsche übersetzt. </p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir bitten &#8211; aufgrund der begrenzten Räumlichkeiten &#8211; um eine formlose Rückmeldung bis zum 20. November 2012 an Frau Farsen. Hintergründe zur Veranstaltung finden Sie in der Anlage. </p>
<p>Leider war es uns aufgrund der Terminkoordination für diese Reise nicht früher möglich, zu der Informationsveranstaltung einzuladen. Wir hoffen, dass es Ihnen  trotz der kurzfristigen Einladung möglich ist, an der Veranstaltung teilzunehmen<br />
und freuen uns auf Ihr Kommen! </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Friederike Farsen und Monika Nolle </p>
<p>Ansprechpartnerin für die Veranstaltung in Düsseldorf:Friederike Farsen,<br />
Verbraucherzentrale NRW, Mintropstr 27, 40215 Düsseldorf<br />
Telefon: 0211 3809 165, mail:friederike.farsen@vz-nrw.de </p>
<p>Ansprechpartnerin  für die Inforeise der indonesischen NGO in Deutschland:<br />
Monika Nolle, Arbeitsgemeinschaft Regenwald und Artenschutz (ARA), Bielefeld,<br />
Telefon 0521 65943, mail:monika.nolle[@]araonline.de </p>
<p>ARA und VZ NRW sind Mitglieder des bundesweiten Netzwerkes Papierwende und gehören zu den Koordinatoren des Netzwerkes Papierwende NRW. <a href="http://www.papierwende.de">www.papierwende.de</a> </p>
<p>Hinweis: Die Landesgeschäftsstelle der VZ NRW ist in zirka 7 Minuten zu Fuß vom<br />
HBF Düsseldorf zu erreichen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NeunKW &#8211; Die Energiewende im Rheinland. Ein Projekt von ksta.de und der Kölner Journalistenschule</title>
		<link>http://www.faktorn.de/koeln/neunkw-die-energiewende-im-rheinland-ein-projekt-von-ksta-de-und-der-kolner-journalistenschule/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 10:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faktorn.de/koeln/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Hallo liebe Leserinnen und Leser, ein Kollege hat mich auf interessante Webseite hingewiesen mit vielen interessanten Informationen zum Thema Energiewende. Ob es jetzt noch aktualisiert wird, weiß ich nicht &#8211; aber sieht alles noch halbwegs neu aus . Zur Webseite NeunKW.de NeunKW über sich selbst Neun Kilowattstunden – so viel Energie verbraucht ein deutscher Haushalt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Hallo liebe Leserinnen und Leser, ein Kollege hat mich auf interessante Webseite hingewiesen mit vielen interessanten Informationen zum Thema Energiewende. Ob es jetzt noch aktualisiert wird, weiß ich nicht &#8211; aber sieht alles noch halbwegs neu aus <img src='http://www.faktorn.de/koeln/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><a href="http://neunkw.de/">Zur Webseite NeunKW.de</a></p>
<h2>NeunKW über sich selbst</h2>
<p><em>Neun Kilowattstunden – so viel Energie verbraucht ein deutscher Haushalt täglich. Bisher. Ob sich daran etwas ändert, liegt an uns. Denn die Energiewende, das sind wir alle. Wir wählen eine Regierung, die eine Marschrichtung vorgeben, Atomkraftwerke vom Netz nehmen und mit Subventionen die Solarbranche fördern kann. Firmen wie RWE entscheiden zwar, ob sie lieber in Braunkohle, Wind oder Sonne investieren. Doch wir sind es, die den Stromanbieter wechseln können und auf Ökostrom setzen oder gar nicht erst so viel Energie verschwenden. Wir können alte, stromfressende Kühlschränke ausrangieren und das Licht im Flur ausschalten.<span id="more-177"></span></p>
<p>Die Energiewende spielt sich vor unseren Augen ab, bei uns im Rheinland: In Städten, wo Menschen in der warmen Erde nach Energie bohren. Auf dem Land, wo Bauern Mais ernten, der nicht länger auf unseren Tellern landet, sondern in Biogasanlagen in Strom verwandelt wird. Und überall entscheiden Firmenchefs, ob auch sie auf grüne Energie setzen wollen – oder dies unterlassen.</p>
<p>Wir werden dazu aufgefordert umzudenken, neue Wege zu beschreiten. Dabei kann uns die Technik helfen. Vielleicht werden wir einst Stromnetze intelligenter nutzen und sich Waschmaschinen genau dann einschalten, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Manche Visionen werden sich durchsetzen, andere nicht. Denn auch das ist die Energiewende: Ein großes Experiment.</p>
<p>Ein kleines haben wir unternommen – journalistisch. Wir haben unsere Recherche nicht nur aufgeschrieben, sondern zur Fernsehkamera gegriffen und uns von einem Energieberater zeigen lassen, wie jeder ganz einfach Strom sparen kann. Das Schicksal eines Ehepaars, die mit ihrem Haus einem Tagebau weichen müssen, haben wir mit Fotoapparat und Mikrophon aufgenommen. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare, Ihre Kritik und Diskussionen mit Ihnen. Helfen Sie uns auf einer Karte jene Orte zu sammeln, wo Energie vergeudet wird. Seien auch sie Teil der Energiewende.</p>
<p>Ihr Jahrgang 2010 der Kölner Journalistenschule<br />
</em></p>
<p><a href="http://neunkw.de/">Zur Webseite NeunKW.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Socialbar Bonn am 3. Dezember 2012</title>
		<link>http://www.faktorn.de/koeln/socialbar-bonn-am-3-dezember-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde und Wegbegleiter der Socialbar Bonn, die Vorbereitungen für die letzte Socialbar Bonn 2012 laufen auf Hochtouren. Nachdem wir die Socialbar im Oktober kurzfristig absagen mussten, würden wir uns umso mehr freuen, Euch am Montag, 3. Dezember, begrüßen zu dürfen. Als Referenten stehen fest: Annette Schwindt (u.a. Autorin „Das große Facebook Buch“) wird neue [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Liebe Freunde und Wegbegleiter der Socialbar Bonn,</p>
<p>die Vorbereitungen für die letzte Socialbar Bonn 2012 laufen auf Hochtouren. Nachdem wir die Socialbar im Oktober kurzfristig absagen mussten, würden wir uns umso mehr freuen, Euch am Montag, 3. Dezember, begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Als Referenten stehen fest:</p>
<ul>
<li>Annette Schwindt (u.a. Autorin „Das große Facebook Buch“) wird neue Möglichkeiten von google+ vorstellen (u.a. Hangouts/ Hangouts on Air) <a href="http://www.schwindt-pr.com/">http://www.schwindt-pr.com/</a></li>
<li>Andreas Monschau wird das Projekt @i_amgermany vorstellen. Unter diesem Profil twittern Menschen im wöchentlichen Wechsel über ihr persönliches Deutschland <a href="http://iamgermany.wordpress.com/">http://iamgermany.wordpress.com/</a></li>
<li>Tim Breker vom <a href="http://emnetzwerk.de/">em-Schülerfirmennetzwerk</a> wird zum Thema „Sozialunternehmen und Crowdfunding&#8221; einen Vortrag halten</li>
<li>Daniel Montua stellt die Engagiert!-Kampagne von Engagement Global vor</li>
</ul>
<p>Montag, 3. Dezember 2012 ab 18:00 Uhr – der Ort wird noch bekannt gegeben. Wir wollen angesichts des nahenden Weihnachtsfests auch für ein wenig Adventsstimmung sorgen.</p>
<p>Nach den Vorträgen und Kurzdiskussionen besteht wie immer die Möglichkeit, sich intensiver mit den Referenten auszutauschen und Kontakte mit anderen Teilnehmenden zu knüpfen.</p>
<p>Weitere Informationen, ein Archiv der bisherigen Treffen und die Möglichkeit sich vorab schon virtuell miteinander bekannt zu machen unter <a href="http://www.socialbar.de/wiki/Bonn">http://www.socialbar.de/wiki/Bonn</a><br />
bzw. auf unserer Facebook-Seite <a href="https://www.facebook.com/SocialbarBonn">https://www.facebook.com/SocialbarBonn</a>.</p>
<p>Über die Vernetzung auch dort würden wir uns freuen. Ebenso über Tipps für Themen, Referenten und Veranstaltungsorte.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, Euch am 3. Dezember (wieder) zu sehen. Bis dahin alles Gute</p>
<p>im Namen des Orga-Teams</p>
<p>Michael Münz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps der Kölschen Flügelflitzer zur Winterfütterung für Vögel</title>
		<link>http://www.faktorn.de/koeln/tipps-der-kolschen-flugelflitzer-zur-winterfutterung-fur-vogel/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 11:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.faktorn.de/koeln/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[(Pressemitteilung, Kölsche Flügelflitzer) Die Herbsttage werden wieder kürzer und kälter und in vielen Supermärkten werden schon seit geraumer Zeit wieder die ersten Wintervogelfuttermischungen angeboten. Hierbei sollten aber auch einige Faustregeln beachtet werden. Tipps zur fachgerechten Winterfütterung für Vögel &#8211; Warnung vor Ambrosia-Samen in Futtermischungen Die Fütterung von Vögeln ist in der kalten Jahreszeit eine beliebte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><em>(Pressemitteilung, Kölsche Flügelflitzer)</em><br />
Die Herbsttage werden wieder kürzer und kälter und in vielen Supermärkten werden schon seit geraumer Zeit wieder die ersten Wintervogelfuttermischungen angeboten.</p>
<p>Hierbei sollten aber auch einige Faustregeln beachtet werden.</p>
<p><strong>Tipps zur fachgerechten Winterfütterung für Vögel &#8211; Warnung vor Ambrosia-Samen in Futtermischungen</strong><br />
Die Fütterung von Vögeln ist in der kalten Jahreszeit eine beliebte Freizeitbeschäftigung und seit wenigen Wochen bietet der Einzelhandel auch wieder unzählige Varianten von Vogelfutter-Fertigprodukten an. Alleine im Großraum Köln-Bonn werden durch den Querwaldein e.V. auf Balkons, Terrassen und in Gärten mehr als 30.000 Futterhäuser und Körnerspender geschätzt, die im Winter zusätzliche Nahrung bieten sollen. Aber inwieweit nutzen die gut gemeinten Gaben den gefiederten Gästen wirklich?<br />
Projektleiter Marcel Hövelmann sagt hierzu: &#8220;Winterfütterung ist nur dann sinnvoll, wenn sie auch fachgerecht durchgeführt wird. Gesüßte oder gewürzte Lebensmittel wie Müslis, Essensreste und altes Brot gehören nicht ins Futterhaus&#8221;. Empfohlen werden stattdessen fertige oder selbst zubereitete <span id="more-170"></span>Mischungen aus handelsüblichem Vogelfutter und vielen verschiedenen Sämereien, angereichert mit Nüssen oder getrocknetem Obst. Ferner sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass nur in wirklichen Notzeiten &#8211; wie z.B. bei länger anhaltenden frostigen Temperaturen oder geschlossener Schneedecke &#8211; gefüttert wird. Auch sollte der Futterhaus-Besitzer einmal wöchentlich zur Bürste greifen und Nahrungsreste und andere Hinterlassenschaften entfernen.<br />
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Qualität der Samenmischungen. Vor allem das beliebte Fettfutter ist nicht selten verdorben, z.B. wenn es noch vom Vorjahr stammt oder schlecht gelagert wurde. Anlässlich der aktuellen Untersuchungsergebnisse über Samen der aus Nordamerika stammenden, hochallergenen Ambrosia in Futtermischungen sollte beim Kauf auf Ambrosia-freies Futter zu geachtet werden. Mit wenig Mühe können vor allem Meisenknödel auch leicht selber hergestellt werden.<br />
Beachtet man diese Hinweise, kann man im Winter zahlreiche Singvögel in den Garten locken und über die Notzeit helfen. Ganz nebenbei lassen sich die Vögel auch hervorragend aus allernächster Nähe beobachten.</p>
<p><strong>Über die Kölschen Flügelflitzer und den Querwaldein e.V.</strong><br />
Nach dem Vorbild der neun Kölner Stadtbezirke bzw. 86 Kölner Stadtteilen läuft seit September 2009 das durch den Querwaldein e.V. inititiierte Projekt &#8220;Kölsche Flügelflitzer: 9 Stadtbezirke – 86 Stadtteile – 986 Nistkästen&#8221;. Freigeschaltet wurde die Internetseite am Stand des Querwaldein e.V. beim Kölner Weltkindertag am 20.09.2009.<br />
Durch das Projekt soll interessierten Bürgerinnen und Bürgern alles Wissenswerte über Vogel- und Fledermausschutz in Köln zugänglich gemacht und näher gebracht werden.</p>
<p><strong>Link zu den Kölschen Flügelflitzern</strong><br />
<a href="http://www.koelner-nistkaesten.de">http://www.koelner-nistkaesten.de</a><br />
<strong>Link zu weiteren Details der Wintervogelfütterung</strong><br />
<a href="http://www.koelner-nistkaesten.de/vogelinfos/weiteres/winterfuetterung-ganzjahresfuetterung/index.html">http://www.koelner-nistkaesten.de/vogelinfos/weiteres/winterfuetterung-ganzjahresfuetterung/index.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gewinner des Kölner Design Preises 2012 stehen fest &#8211; Studenten der ecosign, Köln belegen ersten und zweiten Platz</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 08:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nebennotiz: Zur Arbeit von der Gewinnerin Anna Süß habe ich in einem Blogbeitrag berichtet. (Presseinfo) Gleich zwei Absolventinnen der ecosign / Akademie für Gestaltung gehören zu den Gewinnern des diesjährigen Kölner Design Preises. Der erste Platz geht an Anna Süß mit der Arbeit „Das Kernkraftwerk“. Gloria Lauterbach belegt mit der Fotoarbeit „Vor den Wäldern Montenegros“ [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nebennotiz: <a href="http://www.faktorn.de/2012/03/das-kernkraftwerk-hinter-der-komplexitat-abschlussarbeit-anna-sus-ecosign/">Zur Arbeit von der Gewinnerin Anna Süß habe ich in einem Blogbeitrag berichtet</a>.</p>
<p><em>(Presseinfo)</em><br />
Gleich zwei Absolventinnen der ecosign / Akademie für Gestaltung gehören zu den Gewinnern des diesjährigen Kölner Design Preises. Der erste Platz geht an Anna Süß mit der Arbeit „Das Kernkraftwerk“. Gloria Lauterbach belegt mit der Fotoarbeit „Vor den Wäldern Montenegros“ Platz zwei. Die hochkarätige Jury stellen Angela Spizig (Bürgermeisterin der Stadt Köln),  Petra Hesse (Direktorin des Museums für Angewandte Kunst Köln), Iris Laubstein (Designerin), Ralph Sommer (Hochschule für bildende Künste Hamburg) und Stephan Ott (Chefredakteur der Zeitschrift Form).</p>
<p>Die Preisverleihung sowie die Eröffnung der Ausstellung finden heute, Donnerstag, den 25. Oktober 2012 um 19:00 Uhr im Museum für <span id="more-165"></span>Angewandte Kunst Köln, An der Rechtschule, 50667 Köln, statt. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Alle 35 nominierten Arbeiten sind vom 26. Oktober bis zum 18. November 2012 im MAKK bei freiem Eintritt ausgestellt.</p>
<p>Die Gewinnerarbeit von Süß ist ein schlicht gestaltetes Buch im Großformat. Die 27jährige arbeitet darin das Thema Kernkraftwerk so auf, dass erstmalig die breite Gruppe von Laien umfassend informiert wird. Mit der benutzerfreundlichen Gliederung, begleitenden Illustrationen und einer klaren Symbolsprache hat die Arbeit den Status eines Standardwerkes. „Kernkraftwerke gehen uns alle an, und zwar täglich. Mir liegt es am Herzen, darüber aufzuklären. Dass ich dafür mit Kölns wichtigstem Designpreis ausgezeichnet werde, freut mich sehr“, so Süß. Die Wahlkölnerin ist aktuell auf der Suche nach einem Buchverleger.<br />
Die zweitplatzierte Lauterbach zeigt, wie poetisch Fotodesign sein kann. Vor dem Hintergrund familiärer Erinnerungen bilden Privates und Gesellschaftliches die Historie &#8211; und zwar fotografisch. Die Szenenbilder sind in einen zeitgenössischen Kontext gesetzt und bieten Freiraum für Interpretationen. Lauterbachs persönliche Geschichten werden so zu Geschichten des Betrachters.<br />
„Ich bin sehr stolz, dass gleich zwei unser fünf nominierten Absolventinnen und Absolventen mit den vordersten Plätzen ausgezeichnet werden“, so Karin-Simone Fuhs, Gründerin und Direktorin der ecosign. „Das zeigt, dass das Lehrkonzept der ecosign mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit mehr und mehr eine Vorreiterfunktion in Bildungswesen einnimmt. Unsere Studierenden lernen, Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen und mit Sinn und Verstand zu gestalten.“</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Zum fünften Mal werden am 25. Oktober 2012 im Museum für Angewandte Kunst Köln der „Kölner DESIGN Preis“ der Prof. Winkler Stiftung und der „Kölner DESIGN Preis international“ verliehen. Die Auszeichnungen würdigen die Leistungen von Absolventinnen und Absolventen des Design-Studiums an Kölner Hochschulen und deren internationalen Partnerschulen.</p>
<p>Die beiden Preise sind nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Förderung junger Designerinnen und Designer, sondern tragen auch wesentlich zur weiteren Profilbildung des Designstandorts Köln bei. Die Hochschulen können maximal 20 Prozent der Abschlussarbeiten des jeweiligen Jahrgangs vorschlagen. Der Kölner Design Preis ist mit 18.000 US-Dollar der höchstdotierte seiner Art.</p>
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		<title>Der Konflikt um die Grüne Gentechnik &#8211; 29.10.12, 18:30 Uhr im ODYSSEUM</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(via KölnAgenda) Die Wissenschaft dringt immer tiefer in die Geheimnisse der Natur ein. Antrieb ist das Streben nach Erkenntnis, aber auch danach, die Natur für unsere Zwecke nutzbar zu machen. Die über Jahre anhaltende Diskussion um die Grüne Gentechnik zeigt, dass viele dabei ein Unbehagen empfinden. Der Nutzen, den sowohl Pflanzenforscher als auch Saatgutfirmen in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>(<a href="http://www.koelnagenda.de/news?nr=12101600">via KölnAgenda</a>)<br />
Die Wissenschaft dringt immer tiefer in die Geheimnisse der Natur ein. Antrieb ist das Streben nach Erkenntnis, aber auch danach, die Natur für unsere Zwecke nutzbar zu machen. Die über Jahre anhaltende Diskussion um die Grüne Gentechnik zeigt, dass viele dabei ein Unbehagen empfinden. Der Nutzen, den sowohl Pflanzenforscher als auch Saatgutfirmen in der modernen Biotechnologie sehen, verträgt sich nicht mit dem Bild einer &#8220;organischen&#8221; Natürlichkeit. Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ist daher von großer Bedeutung.</p>
<p>Die SK-Stiftung CSC &#8211; Cologne Science Center hat renommierten Experten aus den Bereichen Pflanzenzüchtung, Ethik, Soziologie und Medien zur Diskussion ins Odysseum geladen.<br />
- Prof. Dr. Inge Broer, Universität Rostock<br />
- Dr. Stephan Schleissing, LMU München<br />
- Gerd Spelsberg, &#8220;transGEN.de&#8221;<br />
- Prof. Dr. Friedhelm Taube, CAU Kiel<br />
- Prof. Dr. Wolfgang van den Daele, FU Berlin+<br />
- Moderation: Dr. Irene Meichsner, Journalistin (Kölner Stadt-Anzeiger)</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Anmeldung &#038; Information:0221-788006-0 oder <a href="http://www.sk-stiftung-csc.de">www.sk-stiftung-csc.de</a></p>
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		<title>Nachhaltig auch nach der Uni &#8211; Präsentation beim career tuesday an der Uni am Dienstag, 16.10.2012</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 19:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Uni Köln, 16.10.2012 17.45, Hörsaal XXIII, Uni Köln Aumni und Studierende berichten, wie der Einstieg in soziale und ökologische Jobs gelingt. Studierendenininitiativen wie SIFE (Students in Free Enterprise) oder oikos (students for sustainable economics and management) und viele andere mehr vermitteln regelmäßig Jobs, Praktika, Hilfskraftstellen, Promotionsangebote etc an ihre Mitglieder und über ihre Mailverteiler. Da [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Uni Köln, 16.10.2012<br />
17.45, Hörsaal XXIII, Uni Köln</p>
<p>Aumni und Studierende berichten, wie der Einstieg in soziale und ökologische Jobs gelingt.</p>
<p>Studierendenininitiativen wie SIFE (Students in Free Enterprise) oder oikos (students for sustainable economics and management) und viele andere mehr vermitteln regelmäßig Jobs, Praktika, Hilfskraftstellen, Promotionsangebote etc an ihre Mitglieder und über ihre Mailverteiler. Da die Initiativen meist einen inhaltlichen Schwerpunkt haben, können die Stellen so oft zielgenauer vermittelt werden &#8211; und ohne lästiges Suchen. Als kleine lokale Stellenbörse vermitteln SIFE und oikos Jobs rund um die wachsenden Nischen Nachhaltigkeit und Social Entrepreneurship.<span id="more-159"></span></p>
<p>oikos Köln macht sich seit 1998 an der Uni Köln für das Thema Nachhaltigkeit stark. In dieser Zeit sind viele &#8220;oikies&#8221; in spannenden Jobs gelandet. Einige davon werden euch einen kurzen Überblick über ihren Arbeitsbereich geben: Nachhaltigkeitsberatungen, CSR-Abteilungen großer AGs, &#8220;ethische Banken&#8221;, Entwicklungs-Institutionen (GIZ z.B.), Forschungsinstitute. So bekommt ihr Infos aus der Praxis, von jungen Leuten und könnt bei Bedarf direkt Kontakte knüpfen. Wir werden aber nicht nur &#8220;Werbung für ein paar nachhaltige Arbeitgeber&#8221; machen, sondern auch allgemein informieren &#8211; unsere &#8220;alten Hasen&#8221; kennen sich in der Nachhaltigkeitsszene nämlich bestens aus.</p>
<p>SIFE Köln ist eine studentische Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, die Stadt und ihre Umgebung ökologisch und sozial zu verbessern.</p>
<p>SIFE steht für Students in Free Enterprise und ist eine internationale, unpolitische Non-Profit-Organisation. Ziel ist es, wirtschaftliche Perspektiven für Dritte zu schaffen und es Studenten zu ermöglichen, ihr theoretisches an der Hochschule erworbenes Wissen durch selbst entwickelte Praxisprojekte anzuwenden.</p>
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